Warum brauchen wir Ihre Hilfe?

Ganz konkret: Mit Ihrer Spende sorgen Sie dafür, dass das Kinderhospiz weiterarbeiten kann - auch in Zukunft. Mehr Eltern mit ihren todkranken Kindern werden dort Hilfe suchen.

Das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz wurde im Jahr 2011 eröffnet. Hunderte Familien aus ganz Deutschland nutzen das Hilfeangebot seither und die Anfragen steigen stetig an. Derzeit arbeiten beim gemeinnützigen Trägerverein mehr als 35 Mitarbeiter in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Küche und Pädagogik. Aktuell werden jährlich mindestens 1.250.000 Euro Spenden benötigt, um die intensive Pflege und Betreuung der Gastfamilien sicherzustellen. Leider übernehmen die Krankenkassen nur einen Teil der derzeit laufenden Betriebs- und Personalkosten der Einrichtung.

»Warum braucht das Kinderhospiz Spenden? Wofür wurden und werden diese Jahr für Jahr eingesetzt?«

Nachgefragt bei Klaus-Dieter Heber, dem ehrenamtlichen Vorsitzenden des Trägervereins für das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz.

„Wir werden bis 2020 über 8,5 Millionen Euro in unser Kinder- und Jugendhospiz investiert haben. Nur dank des Vertrauens Tausender Menschen war dies überhaupt erst möglich. Eine große Summe, die zum Höchstmaß aus Spenden aufgebracht werden musste. Dafür sind wir sehr dankbar!

Nur knapp 8 % unserer Finanzmittel kommen aus öffentlichen Mitteln, der Rest sind Spenden. Ein riesiger Erfolg gelebter Mitmenschlichkeit! Die laufenden Betriebs- und Personalkosten unserer Einrichtung belaufen sich auf weit über 2 Millionen Euro pro Jahr. Der überwiegende Teil der Kosten muss durch Spenden sichergestellt werden. Mit diesen Spenden finanzieren wir die anteiligen Kosten für Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft durch qualifiziertes Fachpersonal sowie für den sensiblen Bereich der Trauerbegleitung. Mehr als 35 Mitarbeiter sind derzeit bei uns beschäftigt. Zudem möchten wir unsere therapeutischen und pädagogischen Angebote weiter ausbauen. Doch auch bestimmte therapeutische Angebote, wie musik- oder tiergestützte Therapien, können wir ausschließlich durch Spenden absichern.

Ohne diese Zuwendungen geht nichts. Wir müssten unsere Arbeit einstellen.

Alle Kinderhospize, so auch wir, finanzieren sich aus Spenden und durch Kostenträger, wie den Krankenkassen. Die Grundlage bildet aktuell das 2015 vom Bundestag verabschiedete Hospiz- und Palliativgesetz und die dazu im Jahr 2017 in Kraft getretene  Rahmenvereinbarung für die Arbeit von stationären Kinderhospizen. Diese legt Standards pflegerischer, psychosozialer, personeller und sächlicher Hilfekriterien fest. Aus unserer Sicht handelt es sich dabei aber nur um Mindeststandards. So werden wir als Träger ab 2019 unseren bestehenden Versorgungsvertrag neu verhandeln. Wir erhoffen uns eine Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen.“

Jeder Euro zählt, jede Spendenaktion ist wichtig!
Herzlichen Dank.

Zur Person:
Klaus-Dieter Heber

  • Diplom-Ingenieur
  • 66 Jahre alt
  • verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkelkinder
  • ehrenamtlicher Gründungsvorsitzender des Trägervereins für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland
  • ehrenamtliches Mitglied des Vorstandes des »Bundesverbandes Kinderhospiz e. V.« (2013–2016)
  • ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der »Deutschen Kinderhospiz- & Familienstiftung (DKFS)«
  • hauptberuflich Geschäftsführer des Trägers der Freien Jugendhilfe »Frohe Zukunft Nordhausen e. V.«

Das Kinderhospiz ist zum Höchstmaß
auf Spenden angewiesen.

Sie schenken schwerkranken Kindern und deren Familien ein Lächeln in einer schweren Zeit. Wir sagen jetzt schon DANKE für Ihre Unterstützung.

SPENDENKONTO Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE64 8602 0500 0003 5669 00 BIC: BFSWDE33LPZ
Empfänger: Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.
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Kontakt - Wir sind gern für Sie da!

Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.
Gemeinnütziger Trägerverein des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz

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