"Ihr Kind ist
unheilbar krank.

Wir können
nichts mehr tun."

Jährlich erhalten über 6.500 Familien in Deutschland
diese schwere, alles verändernde Diagnose.

40.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland von einer lebensverkürzenden Krankheit betroffen.

Wem helfen wir?

»Ihr Kind ist unheilbar krank, wir können leider nichts mehr für Sie tun. Es wird sterben.«

Jedes Jahr bekommen mehr als 6.500 Eltern diese schockierende Diagnose.

Über 40.000 Kinder und Jugendliche mit tödlichen Erkrankungen leben aktuell in Deutschland.

Eine intakte Familie und ihr Umfeld geraten aus dem Gleichgewicht. Gefühle der Verzweiflung, Hilflosigkeit, Trauer, Ohnmacht und Wut kommen auf. Tag für Tag stehen die betroffenen Familien vor schwierigen Herausforderungen. Die Aufgabe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kinderhospiz ist es, an der Seite dieser betroffenen Kinder, jungen Erwachsenen und deren Familien zu sein. Sie helfen ab dem Tag der Diagnose und begleiten den jahrelangen Pflege- und Betreuungsprozess – oftmals mit existenziellen Folgen für die Familie – bis weit über den Tod des geliebten Kindes hinaus.

Miriam Saal aus dem thüringischen Dermbach ist eine von ihnen. Sie wurde im Jahr 2001 geboren und leidet an einer schweren, unheilbaren Schädigung des Gehirns. Gemeinsam mit ihrer Mama Sabine, ihrem Papa René und ihrer Zwillingsschwester Chantal ist sie oft Gast im Kinderhospiz.

Damit auch im Jahr 2019 das Team des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland wieder vielen betroffenen Familien helfen kann, möchte ANTENNE THÜRINGEN mit der Aktion »Weihnachtsengel – Gemeinsam stark für das Kinderhospiz.«  erneut helfen.
Bitte unterstützen auch Sie uns mit einer Spende oder starten Sie eine eigene Spendenaktion. Jeder Euro hilft – jedes Engagement zählt. Danke.

Das
ermöglichen Sie!

Zeit schenken und Momente, die bleiben: Familien mit todkranken Kindern bekommen im Kinderhospiz eine 24-Stunden-Betreuung, das tut allen gut!

  • Mütter können endlich mal wieder eine Nacht durchschlafen, weil sie wissen: Mein Kind ist in guten Händen - ich bin nicht allein.
  • Ein Vater kann zum ersten Mal mit einem speziellen Fahrrad mit seinem gehbehinderten Sohn einen Ausflug machen.
  • Geschwisterkinder bekommen endlich die Aufmerksamkeit ihrer Eltern, weil diese jetzt Zeit haben. Einfach mal kuscheln, ohne das Ohr an der Tür zu haben.

Impressionen & Emotionen
im Kinderhospiz

Pfleger Thomas mit Geschwisterkindern vorm Indianertipi im Außengelände des KinderhospizesPfleger Thomas mit einem der betroffenen Gäste im Therapie- und BewegungsbadPflegedienstleiterin Franka Bennewitz (rechts) im Gespräch mit einer Gastfamilie im KinderhospizGäste des KinderhospizesGeschwisterkinder spielen ausgelassen auf dem Spielplatz des KinderhospizesGeschwisterkinder toben auf der „Jolly Roger“, dem Abenteuerschiff des KinderhospizesRebecca (Mitte), pädagogische Mitarbeiterin im Kinderhospiz, gemeinsam mit Geschwisterkindern im Abenteuerschiff „Jolly Roger“Gäste des KinderhospizesSchwester Sandra mit einem erkrankten Gast des KinderhospizesSchwester Sandra (links) gemeinsam mit Gästen im KinderhospizAusgelassenes Treiben auf dem Kinderspielplatz im KinderhospizRollstuhlschaukel im Einsatz mit einer GastfamilieEhrenamtlicher, Robin (rechts)  gemeinsam mit einem erkrankten GastGeschwisterkind im KinderhospizGastfamilie im KinderhospizGäste des KinderhospizesGeschwisterkind im Sternstundenhaus des KinderhospizesGäste des KinderhospizesGastfamilie im Gespräch mit Pfleger ThomasGastfamilie an der „Alten Tambacher Talsperre“ in der Nähe des KinderhospizesGast in der Bibliothek des KinderhospizesGastfamilie im KinderhospizFreunde im Bewegungs- und Therapiebad des KinderhospizesTiergestützte Therapie im Kinderhospiz


Danke!

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Der Verein

Das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz - eine »Herberge des Lebens« .

Der gemeinnützige »Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e. V.«  wurde im Jahr 2005 im thüringischen Nordhausen am Harz gegründet. ...

Der Verein

Das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz - eine »Herberge des Lebens« .

Der gemeinnützige »Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e. V.«  wurde im Jahr 2005 im thüringischen Nordhausen am Harz gegründet. Zuvor waren die Initiatoren, allen voran der ehrenamtliche Gründungsvorsitzende Klaus-Dieter Heber, aktiv in der Recherche, ein ambulantes und stationäres Angebot der Kinderhospizarbeit in der Mitte Deutschland zu etablieren. Seit der Gründung haben sich viele wundervolle Menschen kennengelernt, Rückschläge erlitten, gebangt, gehofft, aber niemals das Ziel in den Augen verloren, die „Herberge des Lebens“ zu errichten. Im November 2011 war es soweit. Unter den Augen von über 2.500 Gästen wurde im Luftkurort Tambach-Dietharz das »Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland«  feierlich eingeweiht. Seither nutzten hunderte Familien aus ganz Deutschland das Hilfsangebot.

Ebenso wurde ein ambulantes Hilfenetzwerk, der »Thüringer Kinderhospizdienst« , ins Leben gerufen. Mit seinen Regionalstellen und lokalen Koordinatoren in Erfurt, Jena, Schmalkalden, Nordhausen, Mühlhausen und Gotha deckt dieser den Hilfebedarf im Freistaat Thüringen ab. Mehr als 70 ehrenamtliche Familienbegleiter wurden ausgebildet und nach den Richtlinien des Bundesverbandes Kinderhospiz e. V. qualifiziert. Als Gründungsmitglied dieses Bundesverbandes, dem Dachverband der deutschen stationären Kinderhospize, arbeiten sie bis heute aktiv daran, durch eine aktive Lobby-, Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit, politische Entscheidungen im Sinne der betroffenen Familien zu beeinflussen. Im Jahr 2015 riefen sie, als Gründungsstifter, die gemeinnützige, treuhänderisch verwaltete »Deutsche Kinderhospiz- und Familienstiftung (DKFS)«  ins Leben.

Aktuell arbeiten über 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege, Begleitung, Betreuung und Verwaltung. Bis heute werden die Geschicke des Vereins von einem fünfköpfigen, ehrenamtlich handelnden Vorstand geleitet. Dieser erhält keinerlei Vergütung für seine Tätigkeit.

 

„Das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach – Dietharz ist Ostdeutschlands größtes ehrenamtlich geführtes Sozialprojekt.“ (Quelle: SuperIllu 2015)

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Warum brauchen wir Ihre Hilfe?

Ganz konkret: Mit Ihrer Spende sorgen Sie dafür, dass das Kinderhospiz weiterarbeiten kann - auch in Zukunft. Mehr Eltern mit ihren todkranken Kindern werden dort Hilfe suchen.

Das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz wurde im Jahr 2011 eröffnet. Hunderte Familien aus ganz Deutschland nutzen das Hilfeangebot seither und die Anfragen steigen stetig an. Derzeit arbeiten beim gemeinnützigen Trägerverein mehr als 35 Mitarbeiter in den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Küche und Pädagogik. Aktuell werden jährlich mindestens 1.250.000 Euro Spenden benötigt, um die intensive Pflege und Betreuung der Gastfamilien sicherzustellen. Leider übernehmen die Krankenkassen nur einen Teil der derzeit laufenden Betriebs- und Personalkosten der Einrichtung.

»Warum braucht das Kinderhospiz Spenden? Wofür wurden und werden diese Jahr für Jahr eingesetzt?«

Nachgefragt bei Klaus-Dieter Heber, dem ehrenamtlichen Vorsitzenden des Trägervereins für das Kinderhospiz Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz.

„Wir werden bis 2020 über 8,5 Millionen Euro in unser Kinder- und Jugendhospiz investiert haben. Nur dank des Vertrauens Tausender Menschen war dies überhaupt erst möglich. Eine große Summe, die zum Höchstmaß aus Spenden aufgebracht werden musste. Dafür sind wir sehr dankbar!

Nur knapp 8 % unserer Finanzmittel kommen aus öffentlichen Mitteln, der Rest sind Spenden. Ein riesiger Erfolg gelebter Mitmenschlichkeit! Die laufenden Betriebs- und Personalkosten unserer Einrichtung belaufen sich auf weit über 2 Millionen Euro pro Jahr. Der überwiegende Teil der Kosten muss durch Spenden sichergestellt werden. Mit diesen Spenden finanzieren wir die anteiligen Kosten für Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft durch qualifiziertes Fachpersonal sowie für den sensiblen Bereich der Trauerbegleitung. Mehr als 35 Mitarbeiter sind derzeit bei uns beschäftigt. Zudem möchten wir unsere therapeutischen und pädagogischen Angebote weiter ausbauen. Doch auch bestimmte therapeutische Angebote, wie musik- oder tiergestützte Therapien, können wir ausschließlich durch Spenden absichern.

Ohne diese Zuwendungen geht nichts. Wir müssten unsere Arbeit einstellen.

Alle Kinderhospize, so auch wir, finanzieren sich aus Spenden und durch Kostenträger, wie den Krankenkassen. Die Grundlage bildet aktuell das 2015 vom Bundestag verabschiedete Hospiz- und Palliativgesetz und die dazu im Jahr 2017 in Kraft getretene  Rahmenvereinbarung für die Arbeit von stationären Kinderhospizen. Diese legt Standards pflegerischer, psychosozialer, personeller und sächlicher Hilfekriterien fest. Aus unserer Sicht handelt es sich dabei aber nur um Mindeststandards. So werden wir als Träger ab 2019 unseren bestehenden Versorgungsvertrag neu verhandeln. Wir erhoffen uns eine Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen.“

Jeder Euro zählt, jede Spendenaktion ist wichtig!
Herzlichen Dank.

Zur Person:
Klaus-Dieter Heber

  • Diplom-Ingenieur
  • 66 Jahre alt
  • verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkelkinder
  • ehrenamtlicher Gründungsvorsitzender des Trägervereins für das Kinder- und Jugendhospiz Mitteldeutschland
  • ehrenamtliches Mitglied des Vorstandes des »Bundesverbandes Kinderhospiz e. V.« (2013–2016)
  • ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der »Deutschen Kinderhospiz- & Familienstiftung (DKFS)«
  • hauptberuflich Geschäftsführer des Trägers der Freien Jugendhilfe »Frohe Zukunft Nordhausen e. V.«

Das Kinderhospiz ist zum Höchstmaß
auf Spenden angewiesen.

Sie schenken schwerkranken Kindern und deren Familien ein Lächeln in einer schweren Zeit. Wir sagen jetzt schon DANKE für Ihre Unterstützung.

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SPENDENKONTO Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE64 8602 0500 0003 5669 00 BIC: BFSWDE33LPZ
Empfänger: Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.
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Das Tagebuch

Tagebucheintrag

Kontakt - Wir sind gern für Sie da!

Kinderhospiz Mitteldeutschland Nordhausen e.V.
Gemeinnütziger Trägerverein des Kinder- und Jugendhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz

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